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"Wo sortiert man das neue ANTICHRISIS-Album eigentlich ein?" müssen sich derzeit viele Plattenhändler fragen. Mit Gothic oder Metal hat das deutsch-österreichische Trio auf alle Fälle nicht viel zu tun - dafür umso mehr mit Volksmusik, mit mittelalterlicher, englischsprachiger Volksmusik versteht sich. Nach dem tragischen Selbstmord des einstigen ANTICHRISIS-Kopfes Moonshadow haben mit Sid, Näx und Lisa drei völlig neue Mitglieder das musikalische Ruder in die Hand genommen. Das Ergebnis "A Legacy of Love" ist ein Abschiedsgesang und ein Farewell an Moonshadow, darüber hinaus jedoch ein Album von atemberaubender musikalischer Ästhetik. Ohne in Klischees der Marke "dem hohen engelsgleichen Frauengesang muß jetzt ein tiefes männliches Grunzen folgen" abzusinken, haben die 3 ein Album herausgebracht, das durchaus auch Pop-Fans begeistern könnte. "A Legacy of Love" ist kein Gothic-Album geworden: es ist ein Brückenschlag zwischen den Stilen. Es ist traurig, es ist aggressiv, es ist mystisch, es ist verträumt - aber eigentlich ist es nur eins: Ein Musikalbum. Aber was für eins!" (EMP-Magazin No. 3/98,
Germany) "I love ANTICHRISIS for what they've done: Each album is different. Whereas the first album was gloomy doom metal in an original way, "A Legacy of Love" is an album for everyone who's into folk, doom or black metal - or for all open-minded fans of good music that's created from the heart. Give ANTICHRISIS a chance and I'll guarantee you'll be enchanted through the first listening. No doubt I give them 10 points when they surely deserve to be praised!" (10 0f 10 Points) (Silence Diary, No.
2/00, Czechoslovakia) Last years "Cantara Anachoreta"
was highly appreciated in our home, not only by me but by the
rest of the family as well. Although I loved that album it feel
like a rough sketch of something that mainman Moonshadow couldn't
really pull off without real instrumentation, good female vocals,
some more refined songwriting and a good production. For this
album he has pulled it all off. Everything on this recording
is the real thing, the pianos, the flutes, the bagpipes and the
female vocalist has the voice of an angel. Yet the most important
factor for this vast improvement is the songwriting. Moonshadow
has taken his folk/goth/rock/metal to another level. The metal
parts have been reduced to only a few but when they do occur
they are very efficient. The really impressive parts are the
ones where they've incorporated the folkparts with gothicrock.
These parts work amazingly well together and it's impossible
not to enjoy Moonshadows musical creation. I loved it, my girlfriend
loved it, my mother loved it and I'd be damned if my grandmother
wouldn't love it as well. (http://www.bananverket.com/~banv07/cd-rew.htm) A tale of two bands? From Germany, Antichrisis
have revealed diametrically (Dave Sleger, All
Music Guide) Those who were attracted to the metal styling
and shocking concept of "Cantara (http://www.rollingstone.com/recordings/review.asp?aid=R+++479464&cf;=1699357 - Dave Sleger)
"Eine der schönsten Platten dieses Jahres, was die Sparte melodiöser melancholischer Folk mit Metal-Einflüssen und dominanten Gesängen angeht. Oder in welche Schublade würdet ihr die wirklich aussergewöhnliche Musik von ANTICHRISIS stecken? Da dieses nun wirklich nicht möglich ist, kann ich nur sagen: Das zweite Album von ANTICHRISIS hat zwar nicht mehr so viele Gemeinsamkeiten mit dem ersten Album, ist aber auf ganz andere Art und Weise brilliant. Da leider Moonshadow, der ursprüngliche Sänger von ANTICHRISIS, nicht mehr unter uns weilt (er beging Selbstmord), änderte sich das Line-up der Bonner drastisch. Der neue Frontmann und Sänger Sid brachte eine Menge neuer Ideen und mit Dudelsackspieler Näx einen ordentlichen Schuss Celtic Folk mit, und so ist dieses Album ein Wirklich gelungenes. Erwähnenswert ist auch die Wahnsinns-Stimme von Sängerin Lisa....Inhaltlich geht es größtenteils um eine verlorene Liebe: Falls ihr gerade unglücklich verliebt seid - Taschentücher bereithalten! Wunderschöne Musik, die die Hügel Irlands vor euren Augen erscheinen läßt! (Sonic Seducer No. 5/98, Germany)
(Rock Hard No. 10/98, Germany)
"War "Cantara Anachoreta"....noch ein symphonisches Meisterwerk aus Death Metal, Klassik und Folklore, hat sich die Gewichtung nun klar zugunsten der mittelalterlichen Soundfragmente verschoben. Hier tanzt Robin Hood mit Maid Marianne, während Bruder Tuck besoffen ins Baumhaus reiert. Mancher CD-Sheriff von Nottingham könnte BLACKMORES NIGHT als Vergleich anführen....ANTICHRISIS ist es eindrucksvoll gelungen, die Spielarten des Mittelalters in einen metallischen Mantel zu packen. Die durchweg romantische Atmosphäre tut ein übriges, um "A Legacy of Love" zu einem Hörerlebnis werden zu lassen, das sich klar von der Konkurrenz abhebt. Richard Löwenherz fällt begeistert vom Roß!" (5 von 7 Punkten) (New Rock & Metal Hammer Oktober 1998, Germany)
"ANTICHRISIS orientieren sich anno 1998 mehr an LOREENA McKENNITT und dem BRAVEHEART-Soundtrack als an harter Rockmusik, geschweige denn Metal. Schon zu Beginn erschallen Dudelsäcke und Akustikgitarren, und gerne läßt man sich auf die grünen Hügel Schottlands entführen.... Mit "Nightswan" und "Trying not to breathe" eröffnen ANTICHRISIS einen Zirkel von 9 stimmungsvollen, teils poppigen, teils melancholischen Songs, die sich nicht so leicht in eine Schublade pressen lassen. Wie selbstverständlich werden alle musikalischen Grenzen hinweggefegt. Übrig bleibt ein Album, welches sich ehrlich verdient hätte, an der Spitze der Charts zu stehen." (Ablaze No. 23/98, Germany)
"Was für ein romantisches Vergnügen, die Scheibe zu geniessen. Ich würde dies Ganze als Gothic Rock bezeichnen, denn Metal ist schon etwas zu hart für die Atmosphäre, die Einen beim Hören umfängt. Das Mittelalter scheint ja groß in Mode zu sein, und so dürften ANTICHRISIS keinerlei Probleme haben mit diesem Album - und es dürfte Einige davon überzeugen, daß Gothic nicht nur schwarz ist. Ich denke mal, daß auch mancher Black Metaller diese Scheibe mögen wird, obwohl es hier neben der lieblichen Stimme Lisas auch noch Male Voice und Dudelsack zu hören gibt." (9 von 10 Punkten) (The Truth No. IV/98, Germany)
"My last impressions weren't too optimistic: Both last letters sent to Bonn were returned marked "Address unknown". I was just quite happy when I received from Napalm Records the second ANTICHRISIS opus. Unfortunately this new studio effort arrived with bad news: Moonshadow (who founded ANTICHRISIS as a one-man-project) died during the cold winter of 1997. We didn't meet each other, but we've been in contact for more than two years...and I simply hope this guy has now found the peace and the love he was always looking for. Musically, after the recording of "Cantara Anachoreta" (a real masterpiece...), Moonshadow parted from Willowcat and found two brandnew members in Näx and Lisa. "A Legacy of Love" is the natural successor of "Cantara Anachoreta": Everybody into atmospheric Gothic music must possess this CD. The music shows less and less connections with the metal scene, but ANTICHRISIS is simply beyond any kind of genre....really hard to compare this music with other stuff. The new singer reminds me of Moonshadows vocals....with tracks such as "Trying not to breathe" or "Baleias Bailando" I get the feeling that Moonshadow is still in the band. A great release from a great songwriter!" (Pull the Chain No. 14/1998, Belgium)
"Waren ANTICHRISIS auf ihrer letzten CD noch relativ eindeutig dem Gothic-Metal mit Frauen-/Männergesang zuzuordnen, so überrascht das neue Album mit deutlich irischen Einflüssen. Sogar ein Dudelsack wurde integriert, ohne daß es stören würde. Man ist den Klischees entwachsen und hat seinen eigenen Stil gefunden. Was bleibt, ist die Leidenschaft und Liebe zur Musik, die man bei ANTICHRISIS in jedem Moment heraushört: Wunderschöne Melodien und Arrangements nehmen einen gefangen. ANTICHRISIS...schaffen es, mit simpel gestrickten Riffs eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen. Ich bin einfach nur begeistert von diesem Wechselbad aus Romantik, süßer Wehmut, Fröhlichkeit und überschäumender Liebe!!" (Vanitas Web-Zine 10/98, Germany)
P�nktlich zur kalten und dunklen Jahreszeit erscheint ANTICHRISIS' zweite Langrille und wird wohl zwangsweise f�r einen Engpa� bei Kerzen und Rotwein sorgen. Leider wird "A Legacy of Love" von einer Trag�die begleitet, weil sich Moonshadow bekanntlich das Leben genommen hat. So ist es auch nicht verwunderlich, da� Sid, sein ehemaliger Freund und Bandleader, das Album Moonshadow gewidmet hat. "A Legacy of Love" k�nnte man als eine Selbsttherapie Sid's bezeichnen, ohne die er Moonshadow gewi� schleunigst gefolgt w�re. Er�ffnet wird das Album von einem wundersch�nen, einzigartigen Intro, welches sehr melancholisch daherkommt und Erinnerungen an den Braveheart-Soundtrack wachruft. Dann folgt der erste harte Brocken in Form von "Nightswan", welcher sehr poppig daherkommt, aber den H�rer am Ende einfach durch seine Wahnsinnsmelodie f�r sich gewinnen kann. Durchweg �berzeugend ist in allen Songs die S�ngerin Lisa, welche die weibliche Konkurrenz einfach bla� aussehen und einen Schauer nach dem anderen den R�cken runterlaufen l��t. Sid sorgt dagegen mit seiner markanten Stimme, die mich zeitweise an den S�nger von FIELDS OF THE NEPHILIM erinnert, f�r den n�tigen Ausgleich. Wer auch mal ruhige und traurige Kl�nge mag und keinen 10 Meter hohen Tellerrand mit sich rumschleppt, der sollte/mu� sich "A Legacy of Love" zulegen, auch wenn man beim 1. H�ren etwas irritiert sein k�nnte - aber diese Melodien...unwiderstehlich! http://blutgericht.8m.com/reviews.htm#ANTICHRISIS
Antichrisis....bieten eine ganze Palette an au�ergew�hnlicher Instrumentierung dar: Seien es die irischen Uileann Bagpipes, Mandoline oder die Bodhran. Der Gesang wechselt zwischen zauberhafter Frauenstimme und kr�ftigen m�nnlichen Vocals. "A Legacy of Love", ihre derzeit zweite Ver�ffentlichung, liefert dem H�rer eine besondere Erfahrung. Die Lieder kommen teils fr�hlich, zum Tanzen anregend, teils melancholisch daher, ohne dabei diese gewisse Mystik zu verlieren. F�r mich ein ganz besonderes Erlebnis! (9/10 Punkten) http://www.truemetal.org/wargods/cdrevai.htm#anti
"Auch ohne den verstorbenen Frontmann Moonshadow liefert das Trio eine gelungene Fortsetzung des überragenden Vorgängers "Cantara Anachoreta". Wieder mischt sich folkloristische Melancholie mit düster angehauchtem Gothic-Pop. Genial Schön!" (5 von 5 Punkten) (Bonner Illustrierte 2/99, Germany)
"Nach einem stimmungsvollen, fast fünfminütigen Instrumentalintro....eröffnen sich mit "Nightswan" alsbald neue Klangdimensionen, die alles hinter sich lassen, was man bis dato gehört hat. Sängerin Lisa verzaubert mit ihrer Stimme und liefert sich des öfteren Duette mit dem neuen Bandkopf Sid....Was ANTICHRISIS da überhaupt spielen, läßt sich nur schwer beschreiben. Mit einer Mischung aus englischer, mittelalterlicher Volksmusik, gepaart mit Pop- und Gothic-Einflüssen, dürfte man dem Sound ziemlich nahekommen. Während "Nightswan" durchaus das Zeug zum Radio-Hit in sämtlichen Pop-Charts dieser Welt hat, klingt "Trying not to breathe" ein wenig nach einer PARADISE LOST-Hymne, jedoch mit positiven Vibes und ohne Metal-Einflüsse. Das stimmungsvolle "Baleias Bailando", unter anderem auch auf dem aktuellen EMP-Sampler vertreten, kann irische Folk-Anleihen nicht verleugnen und erinnert an das BLACKMORES NIGHT-Projekt von Ritchie Blackmore. "Dancing in the Midnight Sun" könnte eine Ballade der POGUES sein; "Planet Kyrah", "The Sea", das spartanisch instrumentierte "Our Last Show" und "Forever I Ride" sind mitreißende, von starken Melodien getragene Stücke, die einen nicht nur einmal in ferne, längst vergangene Zeiten entführen, als man noch in Burgen lebte, mit Pferden über weite Landschaften ritt und in sauberen Flüssen baden konnte. Obwohl es textlich gesehen um Tod und Liebeskummer geht, erwartet den Hörer 70 Minuten lang unbeschwerte, leichte und vor allem ruhige Musik, die am Ende mit "The Farewell" ausklingt und das Zeug dazu hat, Metal-, Pop- und Gothic-Welt zu vereinen. Anhören!" (Underground Empire No. 7/98, Germany)
"Mit ihrem Debutwerk "Cantara Anachoreta" konnten sich ANTICHRISIS bereits viele Freunde im Gothic- und Dark Wave-Bereich machen und wurden mit entsprechend guten Kritiken bedacht. Auf ihrem zweiten Album geht man den eingeschlagenen Weg kontinuierlich fort, verläßt jedoch seine metallische Grundlage fast gänzlich. Größtenteils dominieren Akustikgitarren, Folkelemente und der nach wie vor wechselnde Gesang zwischen den beiden Geschlechtern. Eine gewisse düstere Grundstimmung behält man meistens bei, was jedoch stets sehr unterschiedlich ausfällt: Songs wie "The Sea" driften teils in die THE GATHERING-Ecke ab, während der Rest irgendwo zwischen der genialen BLACKMORES NIGHT-Scheibe und Rock-Bands wie REM liegt. Untermalt werden die Titel durch den Einsatz von Flöten und Streichern sowie anderen mittelalterlich eingesetzten Instrumenten. Alles in allem ein überraschend gutes Album, bei dem jeder Fan ruhiger, verträumter Musik zugreifen sollte: Songs wie "Dancing in the Midnight Sun" muß man einfach gehört haben!" (Last Episode 3/98, Germany)
"Songs voller Hingabe und Schönheit mit weiblichem Gesang fernab jeglicher Gothic-Metal-Klischees" lässt das Presseinfo zu ANTICHRISIS neuestem Werk verlauten. Wie wahr, wie wahr, denn eigentlich haben ANTICHRISIS weder mit Gothic noch mit Metal richtig etwas zu tun: Zwar gibt es in diesen 70 (!) Minuten Spielzeit hier und da ein paar gothische Elemente....doch größtenteils dominieren in den 10 Songs akustische Gitarren, die wundervolle Stimme von Sängerin Lisa und ein Dudelsack, der hervorragend in das Gesamtbild integriert wurde....spätestens nach dem 3. Durchlauf hat "A Legacy of Love" seine spezielle Wirkung entfaltet. Musikalisch sind ANTICHRISIS absolut nicht in eine Schublade zu stecken, und wenn es eine Band gibt, mit der man ANTICHRISIS vergleichen könnte, so ist das BLACKMORES NIGHT: fügt nur noch ein paar (oder besser gesagt: Viele) gälische Einflüsse hinzu, und ihr werdet wissen, was euch erwartet. Wer von der momentanen Flut an normalen Gothic-Releases die Nase voll hat und auch mal etwas Abwechslung vom Metal-Alltag genießen will, ist mit "A Legacy of Love" sicherlich gut beraten; alle anderen sollten sich diese CD trotz aller Skepsis zu Gemüte führen - es lohnt sich!" (5 von 5 Punkten) (Eternity 6/98, Germany)
"Ich bin mir sicher, daß sich an diesem Album mal wieder die Geister scheiden werden, denn ANTICHRISIS sind im Vergleich zum Debüt-Album noch ruhiger geworden. Mir persönlich gefällt das jedoch weitaus besser, da man den Songs einfach anmerkt, daß sie, so lächerlich es auch klingen mag, mit Liebe eingespielt worden sind. Jedes einzelne Lied ist eigentlich ein Juwel für sich, auch wenn sie manch einem zu poppig erscheinen mögen. Wer jedoch "Goodbye to Jane" von der letzten Platte zu seinen Favoriten zählt, wird an "A Legacy of Love" seine wahre Freude haben, da die zumeist akustisch eingespielten Songs ähnlich gehalten sind wie der heimliche Hit der letzten Platte. Außerdem hat man mit Lisa eine Willowcat mindestens ebenbürtige Sängerin gefunden, die "A Legacy of Love" zusammen mit Sid ein Höchstmass an Emotion einhaucht. Und Gefühle gibt es an jeder Ecke, so daß das Album seinem Titel mehr als gerecht wird. Des weiteren hat man durch den irischen Dudelsack ein sehr interessantes Instrument gefunden, um das natürliche Folk-Feeling noch besser in Szene zu setzen. Letztlich sind ANTICHRISIS ihrem Ziel, der Liebe ein musikalisches Denkmal zu setzen, somit noch ein Stück näher gekommen und haben nebenbei noch eine eigenwillig gefühlvolle Odyssee musikalischer Intensität mit einem Hauch von Nostalgie geschaffen, die ich nur als ergreifend schön bezeichnen kann." (13 von 15 Punkten) (Deftone Nr. 7/98, Germany)
"Hier nun also das zweite Werk von ANTICHRISIS....das mit dem Erstling, abgesehen von einer Coverversion von Baleias, überhaupt nichts gemein hat, was daran liegt, daß der Erstling "Cantara Anachoreta" ein Soloprojekt des mittlerweile verstorbenen Moonshadow war und die neue Platte in komplett neuer Besetzung entstand. Und dies muß hier auch sehr deutlich gesagt werden: Wer Musik im Stil von "Cantara Anachoreta" erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Das Debutalbum war ein Metal-Album, welches musikalisch neue Wege ging und folkige und orchestrale Elemente miteinander verband, und es war für mich persönlich die beste Veröffentlichung im Jahr 1997. Dies machte es für mich auch sehr schwer....einen neutralen Zugang zu der Scheibe zu finden...."A Legacy of Love" ist ein Folk-Album mit rockigen und metallischen Einflüssen, aber doch eben sehr deutlich ein Folk-Album.....Unabhängig von diesen ganzen Verwirrungen muß man zugeben, dass es eine sehr gute Folk-Scheibe geworden ist, die....ihren Hörerkreis finden wird und dies auch mehr als verdient hat, aber der Hörerkreis wird sich nicht unter den bisherigen Anhängern von ANTICHRISIS finden. Der neue Banleader, Sid, der ebenso wie der Uillean Pipes-Spieler Näx aus der Folk-Szene stammt, hat melancholische, musikalisch abwechslungsreiche und sehr eingängige Songs geschrieben, die wehmütig stimmen, und der weibliche Gesang Lisas lädt zum Träumen ein. Ich halte "A Legacy of Love" für ein ausgereiftes, gelungenes Album, das eine zentrale Schwachstelle aufweist: Es steht ANTICHRISIS auf dem Cover, und meiner Ansicht nach ist ANTICHRISIS, wenn man sich diese zweite Veröffentlichung anhört, zusammen mit Moonshadow gestorben." (Orkus No. 10/98, Germany
"Auf kaum ein anderes Album hat der Schreiber dieser Zeilen mehr gewartet als auf den Nachfolger von "Cantara Anachoreta", dem Debüt von ANTICHRISIS. Nun ist es so weit und "A Legacy of Love" liegt vor - endlich! Erneut handelt es sich um die einzigartige musikalische Aufarbeitung einer "chronicle of a great love and its loss", die nur schwer in Worten zu beschreiben ist. Fette Gitarrenriffs treffen auf melancholische Soundteppiche, Folkelemente vermischen sich mit Gothic-Atmosphäre....dazu der faszinierende Gesang (mal weiblich, mal männlich, dann wieder beide zusammen) - all diese Komponenten machen "A Legacy of Love" zu einer der faszinierendsten Platten der letzten Jahre. Vergesst also TYPE O NEGATIVE, TIAMAT & Co. - die wahren Meister der dunklen Romantik heissen ANTICHRISIS!" (The Dark Box 10/98, Germany)
"Oh no, not another Gothic-release!" were my first thoughts as I've gotten this CD into my hands - you know I really like listening to Gothic, but somehow I got rid of this flood of new releases in this genre. Anyway, the press-info introduced ANTICHRISIS to me with the following words: Songs full of devotion and beauty with female vocals, being distant from any Gothic-Metal-cliches - well, does this sound great or what? Somehow I got really curious about the second work of this band which has already debuted with "Cantara Anachoreta", and just as I'd put the CD into my player I could discover that - at least this time - the press-info was completely right: ANTICHRISIS' music is really distant from Gothic and Metal and - to be honest - there isn't that much Gothic or Metal on this release at all. Can you imagine that I really had to concentrate on the music of ANTICHRISIS while listening to "A Legacy of Love" for the first two times? Although I've tried hard I couldn't get any connection to this release, but after listening to it for the third time I began to discover that this CD needs some time to enfold its complete beauty: Many accoustic guitars, the wonderful voice of female singer Lisa and an Irish bagpipe paired with lots of folkloristic influences have stamped nearly each second of the 70 (!) minutes of music that "A Legacy of Love" contains. Fitting this music into a special genre can turn out to be really tricky, and the only comparison I can think of is....BLACKMORES NIGHT, so if you've liked this project of Mr. Blackmore you will definitely love "A Legacy of Love"! It's also really remarkable that ANTICHRISIS sometimes tend to drift into Gothic-like directions but each time you think they've passed the threshold to this genre they turn back and the undoubtedly dominating Folk-parts take over again. Pointing out any special song on this release is really impossible as this ten songs must be seen in its whole and I think everyone who got rid of the appearing Gothic bands that just copy each other will welcome "A Legacy of Love" with open arms. All other people...should nevertheless - if they are sceptical about this release or not - check it out as this CD and the band are definitely worth the time!" (8,5 of 10 points) (Nightshade Magazine 10/98, Greece)
"Mit "Cantara Anachoreta" legten ANTICHRISIS die Basis für folgende Taten - nun ist die Zeit reif für größere Hörerschichten. "A Legacy of Love" hat sogar gute Chancen auf breites Radio-Airplay, denn "Dancing in the Midnight Sun" geht als R.E.M.-ähnliche Rockmusik durch, wobei natürlich auch die weibliche Stimme sympathisch wirkt.....ANTICHRISIS schreiben sogar Soundtrack-Mucke: Der Opener... mixt Winnetou, Braveheart und irische Folklore, wobei sich Letztere wie ein roter Faden ...durch die gesamte CD zieht." (German Underground Crossection No. 11/98, Germany)
"Nach dem letzten Meisterwerk "Cantara Anachoreta" (u. a. Platte des Monats in The Gate No. 2) gab es leider eine erhebliche Line Up-Veränderung: Moonshadow.... nahm sich das Leben. So war das Ende der Band nahe, doch Sid nahm das Ruder in die Hand und steuerte ANTICHRISIS mit dem aktuellen Album wieder auf den richtigen Kurs. Zwar sind beide Scheiben nur schlecht vergleichbar, doch zwei Gemeinsamkeiten stehen für mich fest: 1. Man spürt trotz musikalischer Unterschiede die Basis und weiss, beides ist definitiv ANTICHRISIS; 2. Beide Platten sind auf ihre Weise genial. Nun aber zurück zu "A Legacy of Love": Die Melodien sind ein wenig komplexer und folk-lastiger - wie überhaupt das ganze Album - aber ebenfalls eingängig. Durch den extremen Einsatz von romantischen Stilmitteln aus der Vergangenheit, der sich sowohl in der Instrumentierung als auch in der Struktur der Songs ausdrückt, ist das neue Album noch softer ausgefallen....Mit Metal hat dies alles nun mehr wenig zu tun; so hört man die typischen ANTICHRISIS-Gitarrenriffs nur manchmal dezent im Hintergrund, wie z. B. bei "Trying not to breathe".....Das für mich lustigste an der Scheibe ist, daß sie irgendwie VIVA-kompatibel erscheint - und das meine ich....nicht negativ! Aber "Our Last Show" oder "Forever I Ride" könnte ich mir bei VIVA wirklich gut vorstellen..... einfach eine sehr geile Scheibe!" (14 von 15 Punkten) (The Gate No. 4/98, Germany)
(Ancient Spirit No.
3/98, Germany)
"Diese jungen gotischen Menschen heute! Statt sich des Lebens und der Liebe zu erfreuen, verknallen sie sich unsterblich, driften irgendwann auseinander und finden diesen ganz alltäglichen Wortbruch ewig versprochener Liebe so schrecklich, daß sie sich umgehend ins Jenseits begeben und dazu auch noch diese düstere Musik machen müssen, deren Texte Deutschmensch nicht gleich versteht, weil sie bis auf die letzten 3 Worte (na, welche wohl?) auf Englisch verfasst wurden. Leider helfen auch Begleitinformationen nicht weiter, denn es gibt keine; und so bleibt die Herkunft der Bande ebenso wie die Namen der Mitglieder unbekannt. Vermutlich werden Anhänger der Gothic Metal-Richtung die Band ohnehin kennen - und hoffentlich als Abwechslung zu schätzen wissen. Gelegentlich erinnert der Gegensatz zwischen der reinen Stimme der Sängerin und der rauhen des bösartig-metallischen Sängers an die TANSADS. Insgesamt wechseln düster-mystische Momente mit reichlich Doppelfüssen des Drummers und melodiesichere Passagen, in denen Pipes mit irisch-traditionellen Tunes brillieren und eine Akustikgitarre keine besonders hervorragende Rolle spielt. Mystik braucht Längen - für meine Begriffe sind zu viele drin (ein Stück ist sogar knapp 15 Minuten lang), aber ich bin ja auch eher Verzehrerin leichter 2:30 Minuten-Kost. Fakt ist: ANTICHRISIS bieten in ihrer Düstermusik spannende Gegensätze und musikalisches Können und sind auch für den unbegotikten Hörer interessant zu nennen." (Folker No. 2/99, Germany)
"Depois de "Omnio" dos IN THE WOODS, este È uma das grandes revelaÁes devido a sua sublime beleza e romantismo, musicalmente eles s"o uma banda de muito talento no meio Gothic Metal. Sentimentos? O nome do ·lbum j· diz tudo, acompanhado com vocais femininos bastante sensuais, h· tambÈm flautas, guitarras acsticas, vocais masculinos num tom limpo e teclados de imensa tranq¸ilidade, realmente gÍnias! Msicas em destaque s"o "How can I live on top of the mountain", "Dancing in the Midnight Sun", "Our Last Show" e a melancÛlica "The Farewell". Leia mais sobre eles na entrevista." (5 of 5 Points) (Metal Ostentation No. 2/99, Brazil)
"Oh, if all goth where this good !!! Does anyone remember the band ANTICHRISIS from last year? You know, one of the members, Moonshadow, released the brilliant album "Cantara Anachoreta".....On this new album, "A Legacy of Love", I think ANTICHRISIS have grown too large, but what is the difference between "A Legacy of Love" and "Cantara Anachoreta"? Well, all heavy things are like blown away with the wind and have given place for acoustic guitars, uilleann pipes, tin whistle, mandolin and bodhrán. Even on this album they tell you about love, hate, broken promises to the bitter end when Moonshadow - or shall I say Sid? - finally lays down to rest forever. In the proem, Sid says: "This album is a tribute to a love that was so beautiful as long as it lasted and so bitter when it ended. But still the dream remains, and yet my love has not withered nor have my songs faded away: Though Moonshadow died in the devastation of declining Planet Kyrah. Sid survived - but for how much longer?" I think this album is much better than "Cantara Anachoreta" because it has so much more to offer. I can even say that this one is about the five best goth album I have ever heard. Listen to the painful "Trying not to breathe" and you will feel a punch in the heart when Sid sings "...so I die - suicide!". You can find an acoustic version of "Baleias" on this CD, which I think is better than the one on "Cantara Anachoreta". The beautiful "Dancing in the midnight sun" makes me sad with its beautiful lyrics... "The Farewell is about the final part of the singer's life when he dies in the end. He describes how much he wants to die and doesn't want to live without his beloved. It's a little bit of "For my fallen Angel" (My Dying Bride) feeling in it, and every one who's heard that song knows that it's a sad one. So, every goth fan should rush down to the record store and buy "A legacy of Love", but if you should expect heavy sounds on this album you will be disappointed because this is "Antimetal" and it kicks the shit out of 98% of all Gothic Metal-acts on the market. If you like celtic-folk you should get this one. I'm sure that the first song "How can I live on a top of a mountain?" is inspired of "Braveheart"....Anyway, who said that English goth is better than German goth?! It will be interesting to see if England can do better than this" (9 Points of 10) (Jimmy Lundqvist, 27.11.98)
"Drei Dinge sollten von Anfang an klar sein, wenn man sich den musikalischen Ergüssen dieses Tonträgers hingibt. Zum Einen hat "A Legacy of Love" überhaupt nichts Metallisches an sich; zum Anderen bieten ANTICHRISIS keinen Gothic Metal, obwohl Sängerin Lisa mit einer wunderbaren Stimme aufwartet, und zu guter Letzt muß man der Band bescheinigen, daß sie ein erstklassiges Album geschaffen hat, welches schon alleine durch seine gefühlvollen Stimmungen überzeugen kann. Darüber hinaus schreckt man auch nicht vor der Integration ausgefallener Instrumente zurück: In diesem Fall kommt ein irischer Dudelsack zum Einsatz. Kompositorische Eleganz kommt bei allen Stücken zum Tragen, egal, ob man etwas poppig zu Werke geht ("Nightswan") oder epische Klangbilder vorträgt wie beispielsweise in den Songs "Dancing in the Midnight Sun" oder "Trying not to breathe". Pure Romantik bildet die Basis aller musikalischen Bestrebungen und die emotionalen Texte von ANTICHRISIS münden in einen fantastischen Finish ("The Farewell"): Wem bei den letzten gesungenen Zeilen nicht die Tränen in den Augen stehen oder eine Gänsehaut den Rücken hinunter läuft, der kann nur tot sein! "A Legacy of Love" benötigt sicherlich Geduld und mehrere Durchläufe, aber dann entfaltet sich ein prickelndes Hörerlebnis!" (Oblivion No. 3/98, Germany)
"Opening majestically like the soundtrack to Braveheart with beautiful bagpipes and acoustic guitars, right into a Scottish, Medieval jig, Antichrisis come back with a rilliant 2nd album. Incorporating saxaphone, Classical Guitars, REAL Bagpipes, beautiful female vocals, pianos, Mandolin and whistle. Antichrisis combine, dark metal, classical, contemporary, Traditional Irish and Scottish Music, gothic and their own unique seal to offer one of the mostinnovative albums to come out in a long while. Unlike any CD, therefore incomparable to any band except themselves." bananverket.com/~banv07/
"Je me souviens d'un premier album qui était excellent. Celui-ci est bien produit mais bordel qu'il est ennuyant. Les moments folkloriques écos sais sont superbes mais c'est tout. Le niveau musical outre ces variantes est à chier et les arrangements sont de mauvaises augures. La voix de la chant euse se surclasse du reste. Dommage de voir des musiciens de talents gâcher leur temps avec un style carrément merdique. Dans ce lot de dix chansons, une seule m'a fait apprécier les 30$ que j'ai dû payer pour me procurer cet album. Mon opinion honnête sur "A Legacy of Love", ne perdez pas votre temps à essayer de découvrir des groupes pas très connus en espérant qu'ils seront à la hau teur. Antichrisis ne fait que mettre un pied plus creux dans la boue." frowz.com/magazine/frowz/critiques/metal/antichrisis.html
"Mit ihrer zweiten CD haben Antichrisis
ein absolutes Meisterwerk geschaffen. Die Stile vermischen sich innerhalb
der Titel zu einem leckeren Cocktail: Folk, Gothic, Metal, Pop - und dabei
sehr progressiv angehaucht. Den Anfang macht "How Can I Live On Top
Of A Mountain", ein Instrumentalstück, das mich an das Titelthema
von "Titanic" erinnert, sich aber nicht so schnell abnutzt.
"Nightswan" ist ein poppiger Song mit einer schönen Frauenstimme
und leichtem Folkeinschlag. Der erste Longtrack, "Trying Not To Breathe"
beginnt mit einer Pianobegleitung und tiefem (aber sauberen) Männergesang.
Die Gitarren verleihen dem Stück eine düstere Note. Erst nach
7 Minuten kommt ein Part, der sofort im Ohr hängen bleibt. Dies ist
wohl auch das besondere an der gesamten Platte, daß Passagen, die
Ohrwurmqualitäten haben, nicht innerhalb der Songs zu häufig
auftauchen, nur weil sie so schön sind. Damit verheizen Antichrisis
ihre Stücke nicht, das kann ich garantieren: Meine Freundin hat die
Platte über mehrere Wochen ständig rauf- und runtergehört
(und ich zwangsweise auch), und ich war dennoch nicht genervt. Weiter
im Text - "Baleias Bailando" ist ein relativ einfach gestrickter
Song mit keltischem Einschlag. Zwar gibt es hier fast nur das Strophe/Refrain-Schema,
trotzdem ist er gelungen, da immer genügend variiert wird, um keine
Langeweile aufkommen zu lassen. "Dancing In The Midnight Sun"
klingt zu Beginn wie eine Pink Floyd-Ballade aus der Spätphase, sprich
Akustikgitarre mit ruhigem Männergesang. Sobald jedoch die Frauenstimme
hinzukommt, verfliegt der Gedanke an Pink Floyd schnell wieder. Der Mittelteil
des Stückes ist wieder ein ganz eigenständiger Song, doch zum
Schluß wird wieder der Bogen zum ersten Part geschlagen. Bei "Planet
Kyrah" handelt es sich wieder um einen poppigeren Song, der vom Wechselspiel
der männlichen und weiblichen Stimme lebt. Man könnte hier an
eine schnellere Version von dem Cave/Minogue-Duett "Where The Wild
Roses Grow" denken. Etwas melancholisch, aber nicht depressiv. Den
Höhepunkt bildet das Stück "The Sea": Nicht weil es
der längste Song ist, sondern weil hier der Abwechslungsreichtum
unübertroffen bleibt. Gothic-Heavy-Style gepaart mit süßlichen,
balladesken Elementen und keltisch-folkigen Passagen. Ihr seht schon,
daß es verdammt schwierig ist, diese Musik zu beschreiben. Die meisten
anderen Bands hätten aus diesem Stück 3 oder 4 separate Stücke
gemacht, doch Antichrisis nehmen keine langweiligen Passagen, die nur
den Zweck erfüllen, auf einen Höhepunkt in einem Song zuzusteuern.
Sie gehen mit ihren fantastischen Ideen regelrecht verschwenderisch um.
"Our Last Show" ist der einzige Song, der einigermaßen
radiotauglich ist (aber doch fast zu gut fürs Kommerzradio). Ich
würde ihn mal vorsichtig als eine Mischung aus Suzanne Vega und Sally
Oldfield einstufen. "Forever I Ride" beginnt im Uptempo, begleitet
durch Akustikgitarre, wird im Mitteltteil sehr ruhig, wobei ein atmosphärischer
Klangteppich für die passende Melancholie sorgt, geht anschließend
in einen keltischen Stil über, um schließlich wieder im ersten
Uptempo-Part zu landen. Der letzte Song von "A Legacy Of Love"
nennt sich passenderweise "The Farewell". Was hier vielleicht
am meisten überrascht, ist eine deutschsprachige Passage. Sie wirkt
dennoch nicht als Fremdkörper. "The Farewell" ist ein sehr
ruhiger Song, dessen Text nicht gesungen, sondern gesprochen wird und
eine wehmütige Stimmung verbreitet, da der Zuhörer erkennen
muß, daß auch die schönsten Scheiben einmal zu Ende sind.
All denjenigen, die auch einen Sinn für Romantik in der Musik haben,
sei hiermit gesagt: Kaufen. Allen anderen: Erstmal hören und trotzdem
kaufen. Und keine faulen Ausreden: Die CD ist in JEDEM größerem
Laden erhältlich. Wer nach dem Kauf trotzdem enttäuscht von
der Platte ist, kann sie mir zuschicken und kriegt von mir 'ne Genesis-
oder Marillion-CD. Mein Ehrenwort." rzuser.uni-heidelberg.de/~ugerhard/reviews/bands/antichrisis.html
"Un nouveau line-up suite au suicide de Moonshadow. On retrouve donc Sid (chants/guitarre/batterie/basse), Lisa (chants) et N�x (irish bagpipes: sorte de cornemuse) pour un album hommage � l'amour et � Moonshadow. D�finir le style musical de cet album est difficile tant il est vari�. On retrouve des influences venant du m�tal en g�n�ral, de la musique folklorique, du gothique. Un album incroyablement prenant, intense, m�lancholique � conseiller pour les fans de m�tal ouverts � la diversit�." (5 of 6 Points) http://www.chez.com/mfun/doomok.htm
"Ok, grab yourself an Irish Stout and lend those ears to the beautiful, extremely melodic Celtic sounds of Antichrisis and follow their Legacy Of Love. This is a wonderfully composed collection of songs that reach deep within and stir the very essence of emotion so it boils and bubbles. The vocals are mainly female dominated with the occasional addition of male vocals for some contrast. Don't expect to hear a metal album here, this one's for the listeners exploration of beauty, emotions and sound colliding." http://www.metalgospel.com/reviewsa.html
"This is indeed weird! Antichrisis' last album was totally written and played by one man; Moonshadow. In the meantime he has died, and three other people have taken his place. And boy, have they done a great job! "ALOL" is progressive, gothic, folk influenced, with some of the most adorable melodies you'll ever hear. One of this years finest albums, no matter which genre!" (6 of 6 Points) http://www.scream.no/music/cdreviews/rev43.html |
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